Die Free Opera Company wurde
mit dem renommierten Preis der
C.F.-Meyer-Stiftung 2017 ausgezeichnet

Nächste Premiere: 15. Oktober 2017
im Theater Rigiblick, Zürich
«Gli equivoci» von Stephen Storace


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Publikumsstimmen


 

Auch der zweite Besuch der Aufführung war der vollste Genuss und die Qualität sowohl des Werkes als – vor allem auch – der Inszenierung, der Interpretation hat sich total bestätigt. Gerade gestern haben ein Freund und ich nochmals von dieser herrlichen Aufführung geschwärmt. Und das geschieht ja nicht sehr oft, dass ein Genuss so nachhaltig ist! Den Machern Gratulation und herzlichsten Dank! Jetzt sind wir gespannt darauf, was als nächstes kommen wird.

D. G.

 

Wir sind von der Aufführung total begeistert und fanden es auch erstaunlich, welchen (zusätzlichen) Genuss eine «kleine» Opernproduktion bringen kann (wenn sie so gekonnt aufgegleist und von so überzeugenden Künstlern getragen wird), einen Genuss, der im grossen Opernhaus nicht grösser sein kann.

     R. B.

 

Ein ganz grosses Kompliment. Ich habe den Abend sehr genossen und fand die Sänger sowohl gesanglich wie auch schauspielerisch grossartig.

E. B.

 

Ganz einfach vielen Dank für ein wunderbares Musikerlebnis der ganz besonderen Art! Mein Favorit war eindeutig Ficcanaso, stimmlich wie auch schauspielerisch wirklich herausragend! Aber auch die vielen anderen, die da mitgewirkt haben und diese wunderbare Musik auf die Bühne gebracht haben: grosses Kompliment!

U. S. & C. L.

 

Don Giovanni gestern Abend war grossartig. Und damit meine ich die ganze Aufführung. Nur schon mit der Wahl des Stücks ist ein sicherer Griff gelungen: musikalisch, für meine Ohren jedenfalls, alles andere als eine tragikomische Farce, sondern ein bedeutendes und zu Unrecht in Vergessenheit geratenes Werk. Die Inszenierung ist absolut gelungen, witzig (mit vielen geistreichen Finessen) und überzeugend. Die Idee, italienisch singen und deutsch sprechen zu lassen, ist prima und erleichtert dem Zuhörer, der zwar ohnehin verständlichen (oder bekannten) Handlung zu folgen. Gratulation zu den Texten! Musikalisch wurden meine Erwartungen noch übertroffen. Der Klang des Orchesters war gar nicht nur «Kammer», sondern, nebst all den subtilen Passagen stellenweise überraschend voll, wo nötig fast wuchtig. Die schauspielerische Leistung war beachtlich, komödiantisch, ohne je in den Schwank abzurutschen. Ich persönlich fand zum Beispiel das Geflirte der drei Kellner mit Ficcanaso herrlich. Und dann die Stimmen! Die Soli waren zum Teil vom Feinsten, ganz besonders aber gefielen mir die Ensembles. Die Nachtszene mit den taschenlampenbewehrten Suchenden zum Beispiel ging richtig unter die Haut. Und die Szene mit dem Auftritt des toten Commendatore war echt gruselig. Ich habe nur eine Befürchtung: Dass die «grossen» Häuser von Ihrer Arbeit Wind bekommen und Ideen und Künstler bei der Free Opera Company abzukupfern versuchen.

K. W.

 

Als absolute Opernbanausen und mit grosser Vorfreude sind wir nach Zürich gekommen. Vom ersten Ton der Musik an sind wir in eine andere Welt getaucht und verzaubert worden. Diese wunderbaren Stimmen, gepaart mit diesem Spektakel, war der absolute Hammer. Was uns sehr überrascht hat, war der Humor in dieser drama-tischen Geschichte. Danke – Sie haben uns eine Welt gezeigt, die wir nicht gekannt haben. Wir kommen wieder in die nächste Oper.

S. & R. A.

  

«Cool – aber sie haben zu wenig gesprochen und zu viel gesungen.»

Paul, 9-jährig, 


Die Aufführung war sehr gut, mit hoher Qualität und sehr frisch, mit vielen Überraschungen zum Schmunzeln.

S. S.



Pressespiegel